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04. Mai 2022

Erzählen ohne Grenzen und Grenzen des Erzählbaren: Jafar Sael, Hussein Mohammadi, Lubna Abou Kheir und Shukri al Rayyan | Zentrum Architektur Zürich

Erzählen ohne Grenzen und Grenzen des Erzählbaren: Jafar Sael, Hussein Mohammadi, Lubna Abou Kheir und Shukri al Rayyan | Zentrum Architektur Zürich
© Xenia Zessi
Ein Abend über das Erzählen aus der Heimat – ein Austausch zwischen syrischen, afghanischen und schweizerischen Autor*innen im Rahmen der Ausstellung «oræ –Experiences on the border: The Process» im ZAZ Bellerive.

Jafar Sael, Hussein Mohammadi, Lubna Abou Kheir und Shukri al Rayyan haben Grenzen in vielerlei Hinsicht überwunden: Sie sind aus Afghanistan und Syrien in die Schweiz gekommen, wo sie heute leben. Und sie schreiben sowohl in der Sprache ihrer Herkunftsländer, wie auch auf Deutsch. Dabei hilft ihnen das Projekt «Weiter Schreiben Schweiz», in dem Autor*innen aus Krisengebieten zum Fortführen ihrer literarischen Tätigkeit ermuntert werden – in Zusammenarbeit mit in der Schweiz etablierten Schreibenden.

Moderation: Ana Sobral (Projektleiterin «Weiter Schreiben Schweiz»)

Das ZAZ Bellerive zeigt vom 1.4. bis 22.5.2022 eine Ausstellung zum Thema Grenzen und Grenzerfahrungen.

Weiter Schreiben Schweiz wird gefördert von Pro Helvetia, der Fondation Jan Michalski, der Ernst Göhner Stiftung, der Oertli-Stiftung, der Landis & Gyr Stiftung, der Stadt Zürich und dem Kanton Thurgau. Die Solothurner Literaturtage, die Literaturhäuser in Basel, Thurgau und Zürich, das Übersetzerhaus Looren, Ad*S, artlink und Alit – Verein Literaturstiftung sind Kooperationspartner.

In Kooperation mit dem ZAZ Bellerive – Zentrum Architektur Zürich und «Weiter Schreiben Schweiz»,  e-flux und in Kooperation mit dem Literaturhaus Zürich.

Mehr zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

ZAZ Bellerive – Zentrum Architektur Zürich, Höschgasse 3, 8008 Zürich

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